Hochschule Heiligenkreuz

Damit wir gute Priester haben

Aktuelles:


3. Mrz 2008: Semesterbeginn und Geburtstag der Hochschulsekretärin

Semesterbeginn und Geburtstag der Hochschulsekretärin (03.03.08). - Mit großer Geduld steht unsere Hochschulsekretärin Fr. Waltraud Hohlagschwandtner am Semesterbeginn den Studenten bei, damit diese...
Semesterbeginn und Geburtstag der Hochschulsekretärin (03.03.08). - Mit großer Geduld steht unsere Hochschulsekretärin Fr. Waltraud Hohlagschwandtner am Semesterbeginn den Studenten bei, damit diese ihre Inskription korrekt hinter sich bringen. Das Sekretariat und Rektorat der Hochschule verwandeln sich dann in eine umlagerte Festung. Alle Studenten haben Fragen und Anliegen... Die persönliche Beratung durch Sekretärin, Studentenvertreter und Rektor ist wohl auch eines der Markenzeichen unserer kleinen Hochschule. Das Semester hat, wie anderorts berichtet, ja mit voller Kraft begonnen. Es wird auch im Sommersemester einige Neuinskribenten geben, denen wünschen wir Glück und Segen. - PS: Der Ansturm auf das Sekretariat war auch deshalb so groß, weil unsere Hochschulsekretärin Frau Waltraud Hohlagschwandtner am 2. März ihren Geburtstag gefeiert hatte; so wollten sich viele auch noch gratulieren. Und mit unendlicher Geduld berät sie alle, hilft allen, ordnet alle...

2. Mrz 2008: Vollstart in das Sommersemester

Vollstart in das Sommersemester (02.03.08). - Die Studenten stöhnen über den Vollstart in das neue Semester: von 0 auf 130! Denn schon am Samstag 1. März war den ganzen Tag Vorlesung. Ein Trost: Schon...
Vollstart in das Sommersemester (02.03.08). - Die Studenten stöhnen über den Vollstart in das neue Semester: von 0 auf 130! Denn schon am Samstag 1. März war den ganzen Tag Vorlesung. Ein Trost: Schon in 14 Tagen beginnen die Osterferien... - Aber auch die Hochschulleitung hatte in den Ferien sehr viel zu tun. Die Entwürfe zu den neuen Statuten sind in Begutachtung an die Lehrenden und Hörervertreter ausgeschickt worden. Der Konferenzraum wurde umgestellt; die Formularvordrucke wurden aktualisiert; es gibt erste Schritte für die Studienplanreform (wirksam ab 1. Okt. 2009), die aufgrund der von Rom approbierten Rahmenordnungen der Österreichischen Bischofskonferenz, auch bei uns durchgeführt werden wird. - Inzwischen gibt es gute Nachrichten von der Studienbibliothek: Endlich hat die Registrierung und Etikettierung der Bücher begonnen; dort soll nur hochwertige Fachliteratur, vor allem Lexika und Standardwerke gelagert sein. Den Studenten jederzeit zur Verfügung!

12. Feb 2008: Zwei Äbte in einem Jahr!

Zwei Äbte in einem Jahr! (12.02.08) - Es ist schön, dass Studenten unserer Hochschule zu höchsten Diensten in der Kirche aufsteigen. Im Vorjahr wurden gleich zwei - relativ junge! - Studenten zu Äbten...
Zwei Äbte in einem Jahr! (12.02.08) - Es ist schön, dass Studenten unserer Hochschule zu höchsten Diensten in der Kirche aufsteigen. Im Vorjahr wurden gleich zwei - relativ junge! - Studenten zu Äbten gewählt: Abt Josef Maria Vollberg OCSO von Mariawald ist unser Absolvent, er hat eine exzellente Magisterarbeit verfasst. Mariawald ist das einzige Trappistenkloster in Deutschland: --> www.kloster-mariawald.de. Und im Sommer 2007 wurde P. Rhabanus Petri OSB (er war Novizenmeister in Sankt Ottilien) zum Abt der Benediktinerabtei Schweiklberg gewählt. Dabei ist er erst 44 Jahre alt! Auf den Bildern von seiner Abtsweihe --> www.schweiklberg.de sieht man, dass er sich alle Eigenschaften, die er auch beim Studium so leuchtend zeigte, gut bewahrt hat: Fröhlichkeit und Offenheit. Für uns ist es ein ermutigendes Signal, wenn aus unserer Hochschule "runde", also integrations- und leitungsfähige Priester hervorgehen. Wir wünschen Abt Josef Maria und Abt Rhabanus Gottes Segen und bleiben mit ihnen verbunden. Foto: Abt Rhabanus Petri von Schweiklberg bei der Abtsweihe am 8. Juli 2007.

11. Feb 2008: Auf in das Sommersemester 2008!

Auf in das Sommersemester 2008! (11.02.08) - Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2008 ist fertig. Neben den normalen Lehrveranstaltungen in den beiden Studienabschnitten gibt es den Vortragszyklus...
Auf in das Sommersemester 2008! (11.02.08) - Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2008 ist fertig. Neben den normalen Lehrveranstaltungen in den beiden Studienabschnitten gibt es den Vortragszyklus "5 vor 11" als zusätzliches buntes und breits Angebot für die Studierenden. Gleich in der ersten Märzwoche wird das EUCist die öffentliche Tagung zum Anschluss von 1938 und seinen Folgen für Kirche und Klöster in Österreich halten, das bereits jetzt auf großes Interesse stößt. Schließlich hat auch das Institut für Ethik und Moraltheologie ein interessantes Forschungsseminar geplant. - Inzwischen wird im Rektorat vor allem mit viel Energie an der Neufassung der Statuten gearbeitet, da uns ja die Bildungskongregation den Auftrag gegeben hat, diese den neuen Rechtsverhältnissen anzupassen. Und auch die Studienpläne werden in absehbarer Zeit entsprechend der neuen Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz überarbeitet werden. -

2. Feb 2008: Forschungsseminar aus Wirtschaftsethik im Sommersemester

Forschungsseminar aus Wirtschaftsethik im Sommersemester 2008 (02.02.08). Das --> Institut für Ethik und Moraltheologie wird unter Leitung von Prof. DDr. Herbert Pribyl, gemeinsam mit Prälat em....
Forschungsseminar aus Wirtschaftsethik im Sommersemester 2008 (02.02.08). Das --> Institut für Ethik und Moraltheologie wird unter Leitung von Prof. DDr. Herbert Pribyl, gemeinsam mit Prälat em. Univ.-Prof. DDr. Rudolf Weiler, ein Forschungsseminar zum Thema "Die Österreichische Schule der Nationalökonomie und die Wiener Schule der Naturrechtsethik" veranstalten. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Beiträge werden im Be&Be-Verlag veröffentlicht: www.bebeverlag.at

31. Jan 2008: Versprechen an den Papst

Versprechen an den Papst (31.01.08)! - Seit 28. Jänner 2008 trägt unsere Hochschule den Namen des gegenwärtigen Petrusnachfolgers "Benedikt XVI.". Im Rahmen der Generalaudienz am 30. Jänner hatten...
Versprechen an den Papst (31.01.08)! - Seit 28. Jänner 2008 trägt unsere Hochschule den Namen des gegenwärtigen Petrusnachfolgers "Benedikt XVI.". Im Rahmen der Generalaudienz am 30. Jänner hatten sowohl Abt Gregor als auch Rektor P. Karl Wallner die Gelegenheit, dem Heiligen Vater zu danken. Kardinal Christoph Schönborn hatte beide in einer Delegation nach Rom mitgenommen, um in einer Dankwallfahrt zu den Gräbern der Apostel für das Gelingen des Papstbesuches im September 2007 zu danken. Der Rektor versprach dem Papst, dass die Hochschule alle Anstrengungen unternehmen will, um dem Namen ihres "Patrons" gerecht zu werden. Man spürte auch, wie sichtlich sich der Papst freut, dass eine Hochschule seinen Namen trägt. Er versicherte den Studierenden und den Lehrenden auch seine besondere Verbundenheit, sein Gebet und seinen Segen. Da der Papst einer der besten Denker und gebildetsten Theologen ist, ist es ein großer Auftrag "Hochschule Benedikt XVI." zu heißen!

8. Jan 2008: Ein Jahr ist seit der Erhebung zur Päpstlichen Hochschule vergangen!

Ein Jahr ist seit der Erhebung zur Päpstlichen Hochschule vergangen! (08.01.08) - Am 28. Jänner 2007 wurde die Hochschule zur Päpstlichen Hochschule erhoben, fast ein Jahr ist also vergangen. Ein sehr...
Ein Jahr ist seit der Erhebung zur Päpstlichen Hochschule vergangen! (08.01.08) - Am 28. Jänner 2007 wurde die Hochschule zur Päpstlichen Hochschule erhoben, fast ein Jahr ist also vergangen. Ein sehr ereignisreiches Jahr. Wegen des Papstbesuches und der baulichen und organisatorischen Inanspruchnahme sind aber viele Hausaufgaben nicht geschehen. Auch sind wir durch den Schimmelpilzbefall der Bibliothek finanziell überbelastet worden. An der Hochschule gibt es viel zu tun: So sind zwar 7 Räume für die neugegründeten Institute bestimmt, aber es schaut dort so aus wie auf dem Foto, das das "Institut für Biblische Wissenschaften" zeigt. Ausser Regalen und deponierten Büchern gibt es dort nur das Nichts... Es wird vieler gemeinsamer Anstrengungen bedürfen, bis die volle Funktionalität der Institute hergestellt ist. Gott-sei-Dank läuft der Vorlesungsbetrieb reibungslos; die "Lehre" war immer schon unsere Stärke...

2. Jan 2008: Papstgrüße nach Heiligenkreuz

Papstgrüße nach Heiligenkreuz (02.01.08). - Im Rahmen der Wallfahrt der Alumnen des Priesterseminars St. Wolfgang - Regensburg hat Christian Kalis, der Hörervertreter des 2. Studienabschnittes, am 2....
Papstgrüße nach Heiligenkreuz (02.01.08). - Im Rahmen der Wallfahrt der Alumnen des Priesterseminars St. Wolfgang - Regensburg hat Christian Kalis, der Hörervertreter des 2. Studienabschnittes, am 2. Jänner 2008 anlässlich der 1. Generalaudienz des Neuen Jahres die besten Grüsse und Wuensche der Hochschule Heiligenkreuz, des Pater Rektors Karl Wallner OCist und aller Studierenden an Papst Benedikt XVI. überbracht. Der Heilige Vater erwiderte die Wuensche in guter Erinnerung an seinen Besuch am 9. Septembe r 2007 und schliesst alle Lehrenden und Lernenden in sein besonderes Gebet ein. - Papst Benedikt XVI. ist als ehemaliger Professor von Regensburg ja immer schon mit der dortigen Diözese - und damit auch mit dem in Heiligenkreuz seit 1975 gegründeten Priesterseminar Collegium Rudolphinum (heute: Priesterseminar Leopoldinum) - verbunden gewesen.

28. Dez 2007: Unverbrüchliche Treue zum Papst

Unverbrüchliche Treue zum Papst und zu den Normen des 2. Vatikanischen Konzils ist Kennzeichen der Liturgiepflege in Heiligenkreuz (28.12.07). - In der Anfrage eines Studierenden, die anonym über den...
Unverbrüchliche Treue zum Papst und zu den Normen des 2. Vatikanischen Konzils ist Kennzeichen der Liturgiepflege in Heiligenkreuz (28.12.07). - In der Anfrage eines Studierenden, die anonym über den Hörervertreter an die Leitung der Hochschule weitergegeben wurde, wurde vom Rektor gefordert, aufgrund von "Summorum Pontificum" in Zukunft Zelebrationsübungen im tridentinischen Ritus im Rahmen der Priesterausbildung der Hochschule anzubieten. Darauf hat Rektor P. Karl Wallner am 12.12.07 eine klärende und unmissverständliche Antwort gegeben, die der Herr Abt als Magnus Cancellarius bei der Hochschulkonferenz am 13.12.07 vollinhaltlich bestätigt hat: Zelebrationsübungen im "außerordentlichen Ritus" wird es nicht geben. Denn wir begrüßen natürlich die Versöhnung, die Papst Benedikt XVI. durch "Summorum Pontificum" mit traditionsverbundenen Gruppierungen anstrebt. Zugleich sind Stift und Päpstliche Hochschule in ihrer Identität und in ihrem Dienst der Priesterausbildung seit Jahrzehnten hundertprozentig dem ordentlichen Weg der liturgischen Praxis und somit dem ordentlichen Ritus verpflichtet. Wir wollen keinen Millimeter neben oder hinter dem sein, was das 2. Vatikanische Konzil an authentischer Erneuerung gebracht hat. Dabei ist uns Pflege das Latein und des Gregorianischen Chorals ein sehr großes Anliegen, so feiern die Mönche etwa das gesamte Stundengebet in lateinischer Sprache und ebenso fünfmal in der Woche in Latein, - selbstverständlich im neuen Ritus. Papst Benedikt XVI. hat das Stift Heiligenkreuz und die Päpstliche Hochschule wohl gerade deshalb mit seinem Besuch am 9. Sept. 2007 ausgezeichnet, weil er auf die gelungene Einheit von Traditionsverbundenheit, aufrichtiger Innerlichkeit und lebendiger Erneuerung aufmerksam machen wollte.

24. Dez 2007: Ein Gnadenjahr des Herrn liegt hinter uns!

Ein Gnadenjahr des Herrn liegt hinter uns! (24.12.07) - Mit großer Dankbarkeit dürfen wir an der Hochschule das bürgerliche Jahr mit dem hohen Weihnachtsfest beenden, und Gott danken. Durch die Erhebung...
Ein Gnadenjahr des Herrn liegt hinter uns! (24.12.07) - Mit großer Dankbarkeit dürfen wir an der Hochschule das bürgerliche Jahr mit dem hohen Weihnachtsfest beenden, und Gott danken. Durch die Erhebung zur Päpstlichen Hochschule am 28. Jänner und den persönlichen Besuch des Heiligen Vaters am 9. September, der dem Stift und der Hochschule galt, wurden wir berührt, gestärkt und ermutigt. An Demütigungen hat es nicht gefehlt, das gehört aber zu den Gesetzmäßigkeiten der Nachfolge Christi und ist eine besondere Art der Gnade. Auf der Homepge soll das "Alte Jahr" ausklingen mit dem Wort, das der Heilige Vater bei uns über die Priesterausbildung gesprochen hat. Papst Benedikt sagte bei uns über die Priesterausbildung: "Damit eine Berufung zum Priestertum oder zum Ordensstand heute das ganze Leben lang treu durchgehalten werden kann, bedarf es einer Ausbildung, die Glauben und Vernunft, Herz und Verstand, Leben und Denken integriert. Ein Leben in der Nachfolge Christi bedarf der Integration der gesamten Persönlichkeit. Wo die intellektuelle Dimension vernachlässigt wird, entsteht allzu leicht ein frömmlerisches Schwärmertum, das fast ausschließlich von Emotionen und Stimmungen lebt, die nicht das ganze Leben durchgetragen werden können. Und wo die spirituelle Dimension vernachlässigt wird, entsteht ein dünner Rationalismus, der aus seiner Kühle und Distanziertheit nie zu einer begeisterten Hingabe an Gott durchbrechen kann. Man kann ein Leben in der Nachfolge Christi nicht auf solche Einseitigkeiten gründen; man würde mit diesen Halbheiten selbst unglücklich werden und wohl folglich auch geistlich unfruchtbar bleiben. Jede Berufung zum Ordensstand und zum Priestertum ist ein so wertvoller Schatz, daß die Verantwortlichen alles tun müssen, um die adäquaten Wege der Ausbildung zu finden, so daß zugleich fides et ratio – Glaube und Vernunft, Herz und Hirn gefördert werden."

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