Seminararbeiten

Was ist ein Proseminar? Was ist ein Seminar?

Aus dem Studienplan 2009, § 5,2:

Proseminar (PSE) ist die Vorstufe eines Seminars, durch das Grundkenntnisse zur theoretischen und praktischen wissenschaftlichen Arbeit und zur methodischen Fertig-keiten erlernt und eingeübt werden, wobei als Beurteilungsgrundlage die aktive Mitar-beit sowie das Verfassen eines prägnanten schriftlichen Exposés („Proseminararbeit“) gelten.

Seminar (SE) ist eine in den allgemeinen und speziellen wissenschaftlichen Diskurs und dessen Argumentationsstruktur einführende Lehrveranstaltung, wobei als Beurtei-lungsgrundlage die aktive Mitarbeit der Studierenden (z. B. Referat, Protokoll, Diskus-sions¬beiträge) sowie das Verfassen einer kurzen wissenschaftlichen Arbeit („Seminar-arbeit“) gelten.
Regeln für die Proseminare / Seminare

Der neue Studienplan 2009, § 6 legt fest:

  1. Innerhalb der verschiedenen Module des Studiums sind insgesamt mindestens drei Proseminare und vier Seminare zu absolvieren.
  2. Die Zulassung zu einem Seminar kann nicht in den ersten zwei Studiensemestern erfolgen; sie setzt voraus, dass die drei Proseminare des Moduls „Einführung in die Theologie“ positiv absolviert wurden.
  3. Proseminare und Seminare finden ab einer Mindestteilnehmerzahl von 3 Studierenden statt. In der Regel ist die Zahl der Teilnehmer an einem Seminar auf 15 Studierende beschränkt.
  4. Der Umfang einer Proseminararbeit soll maximal 10 DIN A4 Seiten betragen, der einer Seminararbeit mindestens 20 DIN A4 Seiten.
  5. Proseminar und Seminare gelten erst als absolviert, wenn mit der Bewertung durch den Leiter der Lehrveranstaltung die Proseminar- bzw. Seminararbeit sowohl in schriftlicher als auch in digitaler Form im Archiv der Hochschule abgegeben wurde.

Gestaltung der Seminararbeiten

Formale Gestaltung einer Seminararbeit

Für die Abfassung einer schriftlichen Seminararbeit gelten folgende formale Regeln aus der Studienordnung 2006:

64. Jede Seminararbeit soll einen kompakten Überblick über das gestellte Thema vermitteln und eine in sich geschlossene Einheit darstellen. Sie hat daher formal aus folgenden Teilen zu bestehen: Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Text der Arbeit, Literaturverzeichnis.

65. Eine Seminararbeit wird in der Schrifttype Times New Roman (Schriftgrad 12-Punkte) mit 1½-fachem Zeilenabstand verfasst. Fußnoten und Anmerkungen sind mit einfachem Zeilenabstand zu formatieren. Der linke Seitenrand sollte auf 3,5 cm erweitert werden.

66. Der Umfang einer Seminararbeit soll etwa 20 Computerschreibseiten betragen; Haupttext und Fußnoten sind übersichtlich zu gestalten.

67. Von allen Seminararbeiten ist ein schriftliches Belegexemplar für das Hochschularchiv in einer Schnellheftmappe zusammen mit dem Zeugnis, in dem bereits vom Leiter des Seminars die Benotung eingetragen ist, im Rektorat abzugeben.

68. Alle Seminararbeiten müssen auch in digitaler Form – in einem gängigen Programmformat – dem Rektorat übermittelt werden. Dies soll per Datenträger erfolgen oder per Email (an: rektor@hochschule-heiligenkreuz.at) wenn die Datenmenge nicht zu groß ist.

69. Das vom Leiter des Seminars unterschriebene Zeugnis wird vom Rektorat erst dann bestätigt, wenn die Seminararbeit sowohl in digitaler als auch in schriftlicher Form im Archiv der Hochschule angelangt ist.

Muster eines Titelblattes für Seminararbeiten – NEU!!!

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Muster einer Seminararbeit

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Man beachte, dass diese Seminararbeit 1999 verfasst wurde. In dieser Seminararbeit gibt es daher noch keine Zitate aus dem Internet.