Testament / Erbschaft

Priester über den Tod hinaus fördern!

Oft werden wir gefragt, wie man unsere Arbeit für die Priester von morgen unterstützen könnte.

Eine Möglichkeit der finanziellen Zuwendung ist die Berücksichtigung der Hochschule Heiligenkreuz im Testament.

Frau X aus der Schweiz wollte auch über ihren Tod hinaus etwas für die Kirche zu tun. Sie entschloss sich, unsere Priesteramtskandidaten zu fördern, indem sie die Hochschule Heiligenkreuz in ihrem Testament berücksichtigte.

Nachdem sie zu Gott heimgegangen war, bringt jetzt ihr Entschluss viel Segen: Junge Männer aus Asien und Afrika können als Stipendiaten der Hochschule zu Priestern ausgebildet werden.

In Zukunft werden diese Priester viel Gutes tun, indem sie die Menschen zu Christus führen.

Falls Sie sich vorstellen können, wie Frau X unsere Seminaristen zu unterstützen, finden Sie im Folgenden einige praktische Informationen.

Ihr Rektor Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist

Gutes tun über den Tod hinaus

Selbst entscheiden durch ein Testament

Nach dem Tod eines Menschen wird sein Besitz nach der gesetzlichen Erbfolge aufgeteilt. Durch ein Testament kann man davon abweichende Wünsche geltend machen: So können Sie zum Beispiel die Kirche, eine soziale Einrichtung oder die Hochschule Heiligenkreuz bedenken.

Sollten Sie keine näheren Angehörigen haben, wäre ohne Testament der Staat Ihr alleiniger Erbe.

Durch ein Testament können Sie Ihr Vermögen im Ihrem Sinne, für einen guten Zweck und zum Wohl vieler Menschen einsetzen.

Ob Sie viel oder wenig vererben können: In der Ausbildung der Priesterstudenten unserer Hochschule wird Ihr Nachlass für die Zukunft der Kirche fruchtbar sein!

Erbschaft oder Vermächtnis:

Zwei Arten der Zuwendung:

1. Bei der Erbschaft handelt es sich um die Verteilung Ihres Vermögens an die gesetzlichen oder eingesetzten Erben. Ihre nächsten Verwandten bekommen einen „Pflichtteil“ – auch wenn Sie sie in Ihrem Testament nicht erwähnen sollten.

Hier können Sie ein Beispiel für ein Testament downloaden.

2. Ein Vermächtnis ist die – vom Erben auszuführende – Zuwendung von einzelnen Dingen oder Vermögenswerten an die bestimmte Person oder Einrichtung.

Hier können Sie ein Beispiel für ein Vermächtnis downloaden.

Wie macht man das Testament?

Zwei Testamentsformen:

Für ein gültiges Testament gibt es zwei verschiedene Formen: das handschriftliche und das notarielle Testament.

1. Das handschriftliche Testament können Sie allein schreiben. Es ist mit dem Ortsnamen und dem Datum zu versehen und muss zur Gänze von Ihnen handschriftlich verfasst und am Ende unterschrieben sein. Dieses Testament können Sie dann selbst aufbewahren, wobei Sie einer Vertrauensperson mitteilen sollten, wo es zu finden ist. Sie können es auch bei einem Notar oder Rechtsanwalt hinterlegen.

2. Das notarielle Testament ist Ihre mündliche oder schriftliche Erklärung vor Gericht oder bei einem Notar. Diese wird protokolliert, versiegelt und dort hinterlegt. Beide Formen sind gleich gültig.

Ein Testament kann jederzeit geändert oder widerrufen werden!

Ein Testament kann jederzeit geändert oder widerrufen werden

Ihr Testament können Sie jederzeit widerrufen oder ändern.

Ein handschriftliches Testament, das Sie zu Hause aufbewahren, wird durch die Abfassung einer neuen Version oder durch eine Ungültigkeitserklärung aufgehoben.

Gültig ist immer das zuletzt verfasste Testament.

Weitere und detailliertere Fragen sollten Sie mit einem Anwalt besprechen.

Gerne können wir Ihnen einen erfahrenen Juristen vermitteln, der die Hochschule kennt und selbst unterstützt.

Information

Bitte rufen Sie uns an unter 0043-2258-8703-145 oder 400
oder schreiben Sie ein Email an: rektor@hochschule-heiligenkreuz.at

Unverbindliche Kontaktaufnahme: Schreiben Sie uns einfach

Bitte drucken Sie einfach das Dokument zur unverbindlichen Kontaktaufnahme aus, das man hier downloaden kann, und schicken Sie es uns. Wir nehmen dann gerne Kontakt mit ihnen auf. Gott segne Sie.