Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun OSFS

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Dr. theol. habil., Lic. theol.,
Weihbischof der Erzdiözese Salzburg,
Gastprofessor für Moraltheologie,
Mitglied des Instituts für Moraltheologie

Adresse:
A-5010 Salzburg, Kapitelplatz 2, Postfach 62,
Tel. +43-662-8047-1205, Fax: -1209,
E-Mail: andreas.laun@hochschule-heiligenkreuz.at

Curriculum Vitae:

Am 13. Oktober 1942 geboren in Wien, 1945mit seinen Eltern nach Salzburg übersiedelt, wo er die Volksschule und anschließend das Erzbischöfliche Gymnasium „Borromäum“ besuchte; anschließend studierte er zwei Jahre Philosophie an der damaligen Philosophisch-theologischen Hochschule in Salzburg.

1962 Eintritt in die Kongregation der Oblaten des Heiligen Franz von Sales und Noviziat bis September 1963 in Eichstätt.

1963-1966 Theologiestudium in Eichstätt.

1966-1970 Theologie- und Französisch-Studium in in Fribourg/Schweiz

29. Juni 1967 Priesterweihe in Eichstätt

1970-1972 Erzieher in Ried und in Ingolstadt, daneben Fertigstellung der Dissertation (über die naturrechtliche Begrundung der Ethik in der Moraltheologie) bis 1972.

1972: Kaplan in Wien-Döbling in der Pfarre Krim, Religionslehrer an verschiedenen Schulen.

Ab 1974 Assistent am Moraltheologischen Institut der Wiener Katholisch-Theologischen Fakultät. Vorträge und Vorlesungen im In- und Ausland (USA). – Mitarbeit am Lexikon der christlichen Moral, herausgegeben von Prof. Karl Hörmann.

1976 Gründung des Vereins „Initiative Pflegefamilien“, der sich den Problemen von Ersatzfamilien für Sozialwaisen widmete.

1981 Habilitation für Moraltheologie an der Universität Wien mit einer Arbeit über das Verständnis der zwischenmenschlichen Beziehungen“ bei Franz von Sales.

1981-1985: Professor für Moraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz und an der Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern/Bayern.

1985 Bestellung zum Rektor des ordenseigenen Ausbildungshauses in Eichstätt

1987 Rückkehr nach Österreich und Fortsetzung der Lehrtätigkeit in Heiligenkreuz

1987-1989 Generalsekretär der Wiener Katholischen Akademie

1989 Theologischer Berater des Katholischen Familienwerks Wien und danach des Katholischen Familienverbandes Österreichs.

1989-1995 Pfarr-Moderator im Kahlenbergerdorf in Wien.

1995 Ernennung zum Weihbischof von Salzburg, Bischofsweihe am 25. März 1995 im Dom zu Salzburg. Wahlspruch: „Scio cui credidi“ („Ich weiß, wem ich geglaubt habe“).

1995 Ernennung zum Bischofsvikar für Ehe und Familie. Konsultor des Päpstlichen Rates für die Pastoral im Krankendienst.

Seit 1996 Mitherausgeber der katholischen Monatszeitschrift „Kirche heute“.

Publikationen (Auswahl):

Die naturrechtliche Begründung der Ethik in der neueren katholischen Moraltheologie. Wien 1973. (ISBN 3-85351-064-7)

Das Gewissen – Oberste Norm sittlichen Handelns. Eine kritische Analyse. Innsbruck 1984. (ISBN 978-3702215255)

Fragen der Moraltheologie heute. Wien 1992. (ISBN 978-3210251509)

Aktuelle Probleme der Moraltheologie. 3. Auflage, Wien 1993. (ISBN 978-3210250342)

Der salesianische Liebesbegriff. Nächstenliebe – Heilige Freundschaft – Eheliche Liebe. Eichstätt 1993. (ISBN 978-3772100673)

Kirche Jesu oder Kirche der Basis? Köln 1996. (ISBN 978-3925746734)

Homosexualität aus katholischer Sicht. Eichstätt 2001. (ISBN 978-3772102394)

Unterwegs nach Jerusalem. Die Kirche auf der Suche nach ihren jüdischen Wurzeln. Eichstätt 2003. (ISBN 3-7721-0262-X)

Liebe und Partnerschaft aus katholischer Sicht. 8. Auflage, Eichstätt 2005. (ISBN 978-3772102608)

Publikationen (Aktuelle Auswahl bis 2016):

siehe hier.

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