Doz. DDr. Josef Zemanek

Dr. theol., Mag. theol., Mag. Dr. iur., Lic. phil.,
Dozent für Bibelwissenschaft des Alten Testaments,
Mitglied des Instituts für Biblische Wissenschaften

Adresse:
A-1130 Wien, Rußpeckgasse 4/1,
Tel. +43-676-6095626,
E-Mail: josef.zemanek@hochschule-heiligenkreuz.at

Curriculum Vitae:

Geboren am 9. September 1943 in Wien.

1953-1961 Humanistisches Gymnasium bei den Schotten in Wien – Matura

1963-1966 Studium der Philosophie und Psychologie in München, Abschluss mit dem Lizentiat in Philosophie

1967-1971 Studium der Rechtswissenschaften in Wien, Magister iuris; anschließend Doktorat der Rechtswissenschaft

Anstellung in der damaligen „Bausparkasse der österreichischen Sparkassen“ als Leiter der (maßgebliche Mitarbeit an der Ermöglichung der Nutzung steuerbegünstigter Anlagemöglichkeiten für Katholische Ordengemeinschaften)

Eheschließung mit Frau Dr. iur. Jutta Romana Kaber, der Ehe entstammen zwei Kinder.

Ab 1991 Studium der Katholischen Theologie in Wien, Abschluss mit einer Diplomarbeit in Alttestamentlicher Bibelwissenschaft bei Prof. DDr. Georg Braulik OSB

1996 Verleihung der Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich durch den Herrn Bundespräsidenten

2003 Dozent für Wahlfächer Altes Testament an der Hochschule Heiligenkreuz; Doktoratsstudium an der Universität Wien

2007 Promotion zum Dr. theol.

2014 Kompturkreuz des Päpstlichen Silvesterordens

2017 Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse durch den Herrn Vizekanzler und Bildungsminister Dr. Reinhold Mitterlehner

Publikationen:

(Juristische Literatur wird nicht angeführt, da gegenstandslos)

Der erlebte Gott. Theorie der Gottesbegegnung in psychologischer Sicht, Lizentiatsarbeit, München 1966.

Das Vermächtnis Christi, Überlegungen zum Johannesevangelium. In: Der große Entschluss 9/1966.

Gem. mit Prof. Dr. theol. Ernst Kallinger: Chance zur Rückbesinnung. Stellungnahme zum Dialog für Österreich. Academia 2/1998.

Psalm 33 – ein Bekenntnis der Hoffnung; Diplomarbeit, Universität Wien 1996.

Strukturen der Sünde. Academia 1/2001.

Warum nur, Moses? Zur Entwicklung des Monotheismus. Academia 5/2002.

Der Wahrheit in brüderlichem Geist dienen. In E. Kapellari / H. Schambeck (Hg.), Diplomatie im Dienste der Seelsorge. Festschrift zum 75. Geburtstag Nuntius Erzbischof DDr. Donato Squcciarini, Styria 2002.

Vom Splitter und vom Balken. Quergedacht. In: Wiener Kirchenzeitung vom 2. Juni 2002.

Kolping – Pionier einst wie heute. In: Festschrift 150 Jahre Kolping in Österreich, Wien 2002.

Der Fremde – eine biblische Fragestellung. In: Academia 7/2002.

Konfliktbewältigung und Integration. In: Katholisch aktuell – AKV-Informationen 8/2002.

Schöpfergott? Biblische Überlegungen zur Diskussion über „intelligent design“. In: Der Sonntag vom 28. 8. 2005.

Intertextualität und Relecture – Die exklusiven Psalmenzitate im Johannesevangelium, Dissertation eingereicht an der Kath. Theol. Fakultät der Universität Wien, Jänner 2006.

Freiheit der Person und Grundeinkommen; in Khol, Ofner u.a (Hg.), Jahrbuch für Politik 2006, Verlag PolAk 2006

Der Arzt .- ein Vermögensberater? Oder: Auf welcher Rechtsebene ist Menschenleben verhandelbar?, in J. Bonelli (hg.), Imago Hominis Bd. 14, Heft 3/2007

Psalmentheologie in den synoptischen Evangelienschriften. Eine innerbiblische Exegese und geschichtliche Analyse, 364 Seiten, Be&Be-Verlag: Heiligenkreuz 2011,
ISBN 978-3-902694-27-0

„Da hoben die Juden Steine auf…!“ Joh 10,31 – Sind die Evangelien wirklich judenfeindlich oder trifft dies nur auf ihre Auslegungsgeschichte zu?, in: Dialog Du Siach 85 (2011) 20-27.

Die Deuteworte des Abensmahls im Kontext des Alten Testaments; Be&Be Heiligenkreuz 2013.

Jesus Christus – Sendung und Funktion, Die christologischen Bezeichnungen und ihr alttestamentlicgher Kontext; echter-Vlg. Würzburg 2016.

abinu – Das Vater-Unser – ein biblisches Gebet“, Echter Vlg., Würzburg 2017.

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