Archiv 2018

11. Dez. 2018: Vortrag über Habsburger

Herzliche Einladung zum Vortrag des Experten für die Habsburger Dr. Norbert Nemec

am Dienstag, 11. Dezember 2018 um 19.30 Uhr im Auditorium Maximum der Hochschule:

„Habsburger nach 1918“

Foto: Otto von Habsburg vor einem Bild seiner berühmten Vorfahrin, Kaiserin Elisabeth

22. Nov. 2018: Kontaktkomitee tagt in Heiligenkreuz

Am 22. Nov. 2018 tagte das „Kontaktkomittee“ zwischen den Bischöfen Österreichs und den Dekanen / Rektoren der katholischen Fakultäten und Hochschulen in Heiligenkreuz. Dieses hochrangige Gremien trifft sich nur zwei Mal im Jahr. In Vertretung des interim. Rektors, der auf dem Dies Academicus in Paderborn referierte, nahm Vizerektor Prof. P. DDr. Alkuin Schachenmayr an der Sitzung teil und begrüßte und bewirtete die Gäste. Erzbischof Lackner, der das Kontaktkomittee leitet, freute sich, wieder an der Stätte seines langjährigen Wirkens zu sein. Inhaltlich gibt es für die katholischen Fakultäten und Hochschulen viele Herausforderungen.

26. Nov. 2018: Abschluss mit Prof. Bertlwieser

Am Montag, 26. November 2018 um 19.15 Uhr findet für dieses Semester bereits der Abschluss unserer „Vortragsreihe 7über7″ statt. Prof. OStR DDr. Fritz Bertlwieser spricht über: „Schicksalsjahre 1918 – 1938 – 1945/48 – 1948 für die Böhmerwaldpfarren und Situation und Rolle von Kirche und Klerus“.

„Durch das ungerechte Friedensdiktat der Siegermächte verloren 1918/19 die Sudetendeutschen und Böhmerwäldler ihre jahrhundertelange altösterreichische Nationalität und wurden gegen ihren Willen und gegen das Recht auf Selbstbestimmung dem neugegründeten Staat Tschechoslowakei zwangseinverleibt.

Dieses unglücklich verlaufende Umsturzjahr 1918/19 markiert den Beginn einer unheilvollen Entwicklung, welche fast notgedrungen zum Schicksalsjahr 1938 führte und dann weiter zur schrecklichen Vertreibung im Jahr 1945/46 sowie zum endgültigen Sieg des gottlosen Kommunismus im Jahr 1948. Im Grenzbereich des Böhmerwaldgebietes, etwa in der Pfarre Deutsch Reichenau, wurden in den 1950er Jahren alle Häuser, Dörfer, Kapellen, Wegkreuze und sogar die Pfarrkirche von tschechischen Sprengkommandos dem Erdboden gleichgemacht und anschließend noch der Friedhof mit Bulldozern umgewühlt. Damit war 800-jährige deutschsprachige Siedlungs- und Kulturgeschichte dieses Gebietes ausgelöscht.

Es soll auch speziell auf die Situation und Rolle von Klerus und Kirche in diesen Schicksalsjahren eingegangen werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Pfarre Deutsch Reichenau, aber es werden auch Querverbindungen zu deren Nachbarpfarren im Böhmerwald und im oberösterreichischen Mühlviertel hergestellt und natürlich auch zu den Nachbarklöstern Stift Schlägl und Stift Hohenfurth.

Es ist für viele Exkursions-Teilnehmer ein beklemmendes Gefühl, auf dem Schutthügel einer gesprengten Pfarrkirche zu stehen und etwas über das einst blühende religiöse Leben zu erfahren. Aber es gibt in den letzten zwei Jahrzehnten auch Hoffnungszeichen in dieser Wildnis und Waldeinsamkeit…“

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

27. Nov. 2018: Spannende 7über7-Vorträge im Sommersemester 2019

Wir freuen uns, dass auch im Sommersemester 2019 interessante Referentinnen und Referenten zu den „7über7-Vorträgen“ kommen werden. Immer am Montag um 19.07 im Bernhardinum.

Das Programm kann man hier downloaden.

19. Nov. 2018: P. Leo Maasburg über die heilige Mutter Teresa

Am Montag, 19. November 2018 um 19.15 Uhr folgt die Fortsetzung unserer „Vortragsreihe 7über7″. Prälat Msgr. Dr. Leo-M. Maasburg referiert über: „Mutter Teresa. Ein Blick von innen“.

„Als Augenzeuge gewinne ich den Eindruck, daß das Bild/die Erinnerung an die Heilige Mutter Teresa in der modernen Medienkultur unscharf und lückenhaft vermittelt wird. Ihr Blick auf Politik, die Frage der Heiligkeit des Lebens und ihr Humor sollen die Heilige und ihre Mission besser erfassen helfen.“

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

17. Nov. 2018: Hochkarätige Tagung über „Gott und Gewalt“

Am 16. und 17. November 2018 fand an der Hochschule eine hochinteressante und gut besuchte Fachtagung unter dem Titel „Gott und Gewalt“ statt. Referenten der Tagung waren unter anderen: Univ.-Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Heiligenkreuz), Dr. Manfred Lütz (Köln), Prof. P. Dr. Kosmas Thielmann (Heiligenkreuz), Univ.-Prof. Dr. Jan-Heiner Tück (Wien), Dr. Jörn Thielmann (Erlangen), Dr. Nicolaus Buhlmann (Klosterneuburg) und Univ.-Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger (Wien). Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Klausnitzer (Bamberg) war aus gesundheitlichen Gründen verhindert, hat uns seinen Beitrag aber schriftlich zukommen lassen. Toll, dass so viel Fachwissen und lebendige Diskussion zu einem so wichtigen und aktuellen Thema bei uns an der Hochschule zusammegekommen sind.
Foto: hochkarätige Referenten zur Tagung über „Gott und Gewalt“.

14. Nov. 2018: Video über die Feierliche Sponsion

16./17. Nov. 2018: Tagung zu „Gott und Gewalt“ mit Manfred Lütz

Manfred Lütz ist sicher der „Superstar“ unter den Vortragenden, doch insgesamt verspricht die Tagung Spannendes und Hochrangiges. Wir laden herzlich ein! Schon lange wird das Gewaltpotential von Religion aufmerksam beobachtet. Ist in Gott ein dunkler Kern, eine erschreckende Gewalt? Führt der Gottesglaube zu Intoleranz? Wie ist das im Islam? Wie in anderen Religionen? Wie im Christentum? Ein hochaktuelles Thema mit vielen praktischen Fragen, denen die Tagung ‚Gott und Gewalt‘ von 16.-17. November an der Hochschule Heiligenkreuz auf den Grund gehen will. Referenten sind u.a. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Manfred Lütz, Jan-Heiner Tück, Jörn Thielmann, Nicolaus Buhlmann, Ludger Schwienhorst-Schönberger und Pater Kosmas Thielmann. Hier das Programm und alle weiteren Infos.
Anmeldungen sind ab sofort unter tagungen@hochschule-heiligenkreuz.at möglich.

14. Nov. 2018: Sponsion von 17 neuen „Magistri theologiae“

Am Vorabend zum Hochfest unseres Landespatrons und Stifters des heiligen Markgrafen Leopod III., am 14. November 2018, wurden im Rahmen eines akademischen Festaktes 17 Absolventen der Hochschule, darunter 2 Frauen sowie 5 Ordensmänner, davon 4 Zisterzienser, von Großkanzler Abt Maximilian Heim zu Magistri bzw. Magistrae theologiae spondiert. Die Sponsionsfeier ist eine Art Erntedankfest für die Hochschule. Den jungen Absolventen, von denen einige schon Priester, andere auf dem Weg zum Priestertum, wieder andere in den Bereichen Wissenschaft, Schule, Politik oder pastorale Arbeit tätig sind, wünschen wir von Herzen alles, alles Gute und Gottes Segen und hoffen, dass sie uns alle weiter eng verbunden bleiben. Hier Fotos von der Feier.
Foto: Gruppenfoto der Absolventen mit den Lehrenden in der Abteikirche.

14. Nov. 2018: Feierliche Sponsion von 17 „Magistri/ae theologiae“

Herzliche Einladung zur Feierlichen Sponsion im Kaisersaal am Mittwoch, 14. November 2018 um 16 Uhr. In dem Festakt werden insgesamt 17 Absolventen, davon 2 Frauen, zum „Magister theologiae“ spondiert. Von den 17 sind 5 Ordensmänner, davon 4 Zisterzienser. (Foto: Sponsion vom Vorjahr 2017)

Die Sponsionsfeier ist öffentlich, herzliche Einladung!

9. Nov. 2018: Hohe Auszeichnung für Philosophin Prof. Gerl-Falkovitz

Wir gratulieren Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, die an unserer Hochschule das „EUPHRat – Europäische Institut für Philosophie und Religion“ mit großer Hingabe leitet:

Ihr wird am 9. November 2018 in Bassano del Grappa den „Premio Internzionale Cultura Cattolica“ verliehen. Die Liste der Preisträger liest sich wie das „Who-is-Who“ der katholischen Intellektualität Europas, unter ihnen auch unser Honorarprofessor Remi Brague und unser Namenspatron Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.

WIR GRATULIEREN!

5. Nov. 2018: Ein Blick auf die armenische Kirche

Am Montag, 5. November 2018 um 19.15 Uhr folgt die Fortsetzung unserer „Vortragsreihe 7über7″. Mag. Hebert Maurer referiert über die armenische Kirche:

„Christ-Sein im Abseits. Armenien und die Liebe zum ‚heiligen Schreiben‘ am Beispiel des Kirchenlehrers Gregor von Narek“

Wir laden dazu herzlich ein.

29. Okt. 2018: Dank an Dr. Annemarie Fenzl

Wir danken der Historikerin Dr. Annemarie Fenzl für Ihren fesselnden Vortrag über die österreichische Kirche im Anschlussjahr 1938: „Vom Heldenplatz zum Heldenplatz. Kardinal Innitzer im Spannungsfeld zwischen der Feierlichen Erklärung vom 21. März 1938 und dem Auftritt Gauleiter Bürckels am 13. Oktober 1938“.

Wir werden diesen Beitrag bald online stellen, denn er ist von hoher Aktualität und hilft, die Haltung von Kardinal Innitzer und der österreichischen Bischöfe in der bedrückenden Zeit des Jahres 1938 besser zu verstehen.

29. Okt. 2018: Fenzl über Kardinal Innitzer

Am Montag, 29. Oktober 2018 um 19.15 Uhr folgt die Fortsetzung unserer „Vortragsreihe 7über7″. Frau Dr. Annemarie Fenzl referiert über: „Vom Heldenplatz zum Heldenplatz. Kardinal Innitzer im Spannungsfeld zwischen der Feierlichen Erklärung vom 21. März 1938 und dem Auftritt Gauleiter Bürckels am 13. Oktober 1938“.

All diese Ereignisse können – auch – als Versuche verstanden werden, die dunkle, unheilvolle Wolke zu vertreiben, die immer noch über diesem Platz zu schweben scheint. Aber Österreich darf nicht aufgeben, das Gespenst zu bannen und daraus seine Lehren zu ziehen.
Zweimal war der Heldenplatz vor 80 Jahren – 1938 – Zeuge eines dramatischen Geschehens: im März, als vom Balkon der Hofburg aus Adolf Hitler unter großem Jubel der Bevölkerung die „Heimkehr“ seiner Heimat Österreich in das Deutsche Reich verkündete. Und im Oktober, als ein betrunkener Gauleiter Bürckel wieder die Massen zu bewegen verstand mit der Parole: „Innitzer und Jud – eine Brut“. Dazwischen lag eine für die Kirche Österreichs, fokussiert auf die Person des Wiener Erzbischofs, Kardinal Theodor Innitzer, sehr schwierige Zeit: in der anfänglichen irrigen Hoffnung, durch Kooperation in begrenztem Rahmen die Seelsorge aufrecht halten zu können, brauchte es etwa ein halbes Jahr bis zur Erkenntnis, dass eine Kooperation mit dem Nationalsozialismus unmöglich war. Dann waren die Fronten endlich klar und viele Priester und katholische Laien leisteten, je nach ihren Möglichkeiten, Widerstand in großer Zahl. Ihnen muss heute und auch in Zukunft deutlicher gedankt werden für ihren Mut und ihr Beispiel, als das bisher der Fall war. Unvergessen ist die Rosenkranzfeier der katholischen Jugend im Stephansdom am 7. Oktober 1938, die einzige und zugleich größte öffentliche Demonstration der österreichischen Katholiken in dieser dunklen Zeit.

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

22. Okt. 2018: Locker „von der Küche in die Kirche“

Am Montag, 22. Oktober 2018 um 19.15 Uhr wird unsere bunte „Vortragsreihe 7über7″ fortgesetzt. Der Wiener Assoz. Prof. DDr. Markus Locker, MA MA, referiert über: „Von der Küche in die Kirche. Die Rückführung der Exegese in den sakralen Raum. Theologische Überlegungen zu Mt. 5, 13-16“.

„Die Symbole und Metaphern der Heiligen Schrift wurden im Zuge der exegetischen Historisierung  weitgehend in einen profanen Kontext gestellt. Davon blieben auch die Salz- und Lichtmetaphern der Bergpredigt nicht verschont, die dadurch ihren „sakralen“ Geschmack verloren. Eine eigehende Betrachtung des Textes lässt jedoch erkennen, dass diese Worte Jesu in der Anwesenheit der Schechina gesprochen werden in der Gott die Fülle seines Sohnes offenbart. Im Lichte der Gegenwart Gottes stehen die Worte Jesus im sakralen Raum des Tempels, in dem das Salz der Erde und das Licht der Welt eine besondere Rolle spielen.  Der tiefere Sinn der Metaphern zeigt sich im österlichen Heilsgeschehen. Diese exegetische „Prozession“ des Textes in das Allerheiligste hat erhebliche Auswirkungen auf die Auslegung der Heiligen Schrift, und stellt neue Fragen an die gegenwärtige Exegese.“

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

18.-19. Okt. 2018: Leadership . Intensiv . Seminar . Geistlich . Führen

Im Rahmen des Lizentiatsstudienprogrammes „Spiritualität und Evangelisation“ bietet Doz. Dr. Johannes Hartl eine Lehrveranstaltung über „Geistlich führen“.

Wir erweitern diese Lehrveranstaltung und laden bis zu 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem großen „Intensivseminar“ über Leadership ein. Außer Dr. Johannes Hartl ist es uns gelungen, weitere kompetente Referentinnen und Referenten einzulagen.

Tagungsbeitrag 50 Euro, Studierende der Hochschule 25 Euro.

Anmeldungen unter: tagungen@hochschule-heiligenkreuz.at

Das Programm kann man bitte hier downloaden.

20. Okt. 2018: Gebet für Österreich

Missio Österreich, das von unserem interimist. Rektor Prof. P. Dr. Karl Wallner seit 2016 geleitet wird, hat eine missionarische Gebetsbewegung gestartet: www.Gott-kann.at. Am Samstag-Abend vor dem Weltmissions-Sonntag gibt es ein großes „Gebet für Österreich“ in der Franziskanerkirche: Mit Zeugnissen von jungen Menschen und von Katechumenen über ihren Weg zu Christus. Eine „missionarische Kirche“ wird man nicht durch Drüber-Reden oder Drüber-Reflektieren, sondern durch die Kraft des Gebets „für die, die noch fern sind von Dir“, wie es im Eucharistischen Hochgebet III heißt.

8. Okt. 2018: Spannende 7über7-Vorträge im Wintersemester 2018/19

Wir freuen uns, dass auch im Wintersemester 2018/19 interessante Referentinnen und Referenten zu den „7über7-Vorträgen“ kommen werden. Immer am Montag um 19.07 im Bernhardinum.

Das Programm kann man hier downloaden.

8. Okt. 2018: Präsident des Verfassungsgerichts em. Gerhart Holzinger

Am Montag, 8. Oktober 2018 um 19.15 Uhr erfolgt der Auftakt zur „Vortragsreihe 7über7″ im Wintersemester 2018/19. Präsident a.D. Univ.-Prof. Dr. Gerhart Holzinger, Verfassungsjurist mit dem Spezialgebiet Grund- und Menschenrechte und von 2008 bis 2017 Präsident des Verfassungsgerichtshofs, referiert über: „Religion und Verfassung“.

„Die verfassungsrechtlichen Regelungen betreffend die Religion sind maßgeblich davon bestimmt, dass der demokratische Rechtsstaat in seiner heutigen Gestalt das Ergebnis eines – Jahrhunderte dauernden – Prozesses der Säkularisation des Staates bildet. Demgemäß identifiziert sich der Staat nicht mehr mit einer Religion. Staat und Religion sind vielmehr voneinander getrennt. Der Staat gewährt der Religion zwar Raum zur eigenen Entfaltung, verwehrt ihr aber den Zugriff auf staatliche Funktionen. Unter den heutigen Bedingungen multireligiöser Gesellschaften ergibt sich für den Staat im Besonderen die Notwendigkeit, einen Ausgleich zwischen den Ansprüchen verschiedener Religionsgemeinschaften im Sinne religiöser Toleranz sicher zu stellen. Entscheidend wird sein, inwieweit es künftig gelingt, die liberalen Werte, die unsere Rechtsordnung und unsere Gesellschaft so nachhaltig prägen auch gegenüber radikalen und fundamentalistischen religiösen Auffassungen wirksam durchzusetzen.“

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

11. Okt. 2018: Frisch motivierte Studenten

Wir sind erstaunt, dass heuer schon wieder mehr als 50 Studenten und Studentinnen neu inskribiert haben und wir weiter wachsen. Schön! Am Anfang des Semesters sind alle motiviert, noch dazu, wo so herrliches Spätsommerwetter herrscht. Am 11. Oktober lud Studetenseelsorger P. Florian Mayrhofer zu einem Studentenausflug auf die Schallaburg ein: „Dort ist gerade die Ausstellung ‚Byzanz und der Westen‘. Weil an einem 11. Oktober Papst Johannes XXIII. das 2. Vatikanische Konzil eröffnete und daraus die gegenseitige Aufhebung der Exkommunikation von Ost- und Westkirche resultiert, hat sich dieser Tag mehr als angeboten. Wir haben mit einer Heiligen Messe in der Kreuzkirche gestartet, waren dann im Klostergasthof gemeinsam essen und nach der Führung durch die große Ausstellung haben wir den Tag bei Speis und Trank freudig ausklingen lassen.“

1. Okt. 2018: Eröffnung des Akademischen Studienjahres

Am Montag, 1. Oktober 2018 eröffnen wir um 15 Uhr das Akademische Jahr mit einem festlichen Gottesdienst. Es ist dem scheidenden Rektor ein großes Anliegen, dass an der Heiligen Messe zu Studienbeginn ALLE Studentinnen und Studenten teilnehmen. Die Festmesse feiert der Großkanzler der Hochschule, Abtpräses Dr. Maximilian Heim, der auch die Predigt hält, in Konzelebration mit Oberen, Regenten und Professoren. Anschließend hält um 16.30 Uhr P. Dr. Johannes Paul Chavanne OCist im Kaisersaal die Inaugurationsvorlesung über: „Pax Domini sit semper vobiscum! Was versteht die Liturgie unter Frieden?“, im Kaisersaal.
Um 18 Uhr besteht die Möglichkeit, entweder an der Vesper der Mönche oder an der Montagsmesse in der Katharinenkapelle teilzunehmen.

7. Okt. 2018: Internationale Tagung über Metaphysik

Zu Ehren von Prof. Dr. Rémi Brague – aus Anlass seines 70. Geburtstags – fand vom 5.-7. Okt. 2018 an der Hochschule Heiligenkreuz eine Interntationale Tagung über „Die Zukunft der Metaphysik“ statt. Prof. Christoph Böhr war es gelungen, folgende Referenten zu gewinnen: Holm Tetens (Berlin), Inga Römer (Greoble), Martin Rhonheimer (Wien), Rudolf Langthaler (Wien), Gunnar Hindrichs (Basel), Helmut Holzhey (Zürich), Theo Kobusch (Bonn), Lorenz Bruno Puntel (München), Walter Schweidler (Eichstätt), P. Richard Schenk OP (Freiburg), Jens Halfwassen (Heidelberg) und natürlich auch der Jubilar Rémi Brague (Paris). Alle, die referierten oder teilgenommen haben, waren sich einig, dass diese Form von Tagung eine Fortsetzung haben muss, da sie sowohl vom Thema als auch von der Qualität der Referate her einzigartig war! Die Referate werden selbstverständlich in Form eines Buches veröffentlicht.
Das Programm für die Tagung kann man hier downloaden. Information über die nächste Tagung unter: tagungen@hochschule-heiligenkreuz.at; +43-2258-8703-406

1. Okt. 2018: Inaugurationsvorlesung über den „Frieden“ in der Liturgie

Am 1. Oktober hielt P. Dr. Johannes Paul Chavanne eine spannende Inaugurationsvorlesung über den „Frieden“ in der Liturgie. Insbesonders plädierte er für die Beibehaltung des Friedensgrusses zwischen Hochgebet und Kommunion, da diese der Sakramentalität der Eucharistie entspräche: Es sei der eucharistische Herr selbst, von dem – gleichsam kaskadenartig – der Friede zu den Gläubigen und durch sie in die Welt überfließt.

5.-7. Okt. 2018: Internationale Tagung „Die Zukunft der Metaphysik“

Zu Ehren von Prof. Dr. Rémi Brague findet aus Anlass seines 70. Geburtstags vom 5.-7. Okt. 2018 an der Hochschule Heiligenkreuz eine Interntationale Tagung statt. Prof. Christoph Böhr ist es gelungen, folgende Referenten zu gewinnen: Holm Tetens (Berlin), Inga Römer (Greoble), Martin Rhonheimer (Wien), Rudolf Langthaler (Wien), Gunnar Hindrichs (Basel), Helmut Holzhey (Zürich), Theo Kobusch (Bonn), Lorenz Bruno Puntel (München), Walter Schweidler (Eichstätt), P. Richard Schenk OP (Freiburg), Jens Halfwassen (Heidelberg) und natürlich auch der Jubilar Rémi Brague (Paris).
Das Programm für die Tagung kann man hier downloaden.
Tagungsbeitrag 35 Euro.
Anmeldungen bitte an das Tagungssekretariat:
→ Herr Markus Dusek, tagungen@hochschule-heiligenkreuz.at; +43-2258-8703-406

1. Okt. 2018: Senatssitzung und Hochschulkonferenz

Wir warten noch auf die Bestellung des neuen Rektors durch den Heiligen Stuhl. So hat Prof. P. Dr. Karl Wallner, der als emeritierter Rektor noch interimistisch die Hochschule leitet, die Senatsitzung und die Hochschulkonferenz geleitet. Themen in den Sitzungen waren die zukünftigen Ämterverteilungen, aber auch grundlegende Strategische Überlegungen zur Weiterentwicklung von Lehre und Forschung. Zum 20. Mal durfte er am Nachmittag das Akademische Jahr feierlich eröffnen…

27. Sept. 2018: Ambo 3 ist erschienen: Guardini lebt!

Mit Recht strahlt Forschungsdekan Prof. P. Dr. Wolfgang Buchmüller vor Freude: Es ist ihm gelungen, einen großartigen und umfangreichen Band über Romano Guardini als 3. Band des Jahrbuches Ambo herauszubringen.
Hier die Detailinformationen zu dem umfangreichen Buch, an dem zahlreiche renommierte Autoren mitgearbeitet haben.

22. Sept. 2018: Präsident des NÖ Landtages auf Besuch

Abt Maximilian hatte die Ehre, den Präsidenten des Niederösterreichischen Landtages, Mag. Kurt Wilfing, und seine Gattin in der Hochschule zu empfangen und die Räumlichkeiten zu zeigen. Dabei war auch Bürgermeister Franz Winter. Die Hochschule erweckt großes Interesse der Politik und Anerkennung in der niederösterreichischen postsekundären Bildungslandschaft. Sie erhält allerdings keinerlei öffentliche Förderung.

19. Sept. 2018: Jugend-Alphakurs lädt Studenten zur Mitarbeit ein

In der Pfarre Alland, 4 Kilometer neben Heiligenkreuz, findet ab November ein „Jugend-Alphakurs“ statt, der Teil der Firmvorbereitung sein soll. Wir stellen das auf die Homepage der Hochschule, damit auch Studentinnen und Studenten die Chance haben, bei einem solchen Jugend-Alphakurs mitzumachen und so diese Form der Jugendkatechese kennenzulernen. Das Team sucht nämlich noch Mitarbeiter und Helfer in allen Bereichen: Moderation, Kleingruppenleitung, Musik/Lobpreis, Technik, Küche, Deko. Jeder nach seinen Talenten!
Der Kurs soll im November starten, genaue Termine werden mit dem Team vorab und mit den Firmlingen beim Elternabend (23.10. 2018) festgelegt. Wahrscheinlich wird es 11 Treffen am Abend und einen Alphatag an einem Samstag geben.

Wer Interesse hat meldet sich bei Eva-Maria Höllwerth: eva-maria@hoellwerth.at bzw. +43-650-2378953

13. Sept. 2018: Finale bei den Diplomprüfungen

Auch im Sommer findet die eine oder andere abschließende 2. Diplomprüfung statt. Am 13. Sept. konnten Frau Prof. Michaela Hastetter gemeinsam mit interim. Rektor P. Karl Wallner, Studiendekan Prof. P. Kosmas Thielmann und Prof. Marian Gruber Herrn Andreas Steinmetz zu einem brillanten Studienabschluss gratulieren. Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Begriff der ökumenischen „Vision“, den der französische Priester Paul-Irénée Couturier (1881-1953) entwickelte und die zur bis heute intensiv praktizierten „Weltgebetswoche für die Einheit der Christen“ (die Woche vor dem 25. Jänner) führte.

12. Sept. 2018: Renovierung des Aufenthaltsraumes der Hochschule

Den Aufenthaltsraum der Hochschule, der auf den schönen Balkon führt, nennen wir „Loggia“. Nun gibt es hier im Alten Trakt wieder Baulärm, denn die „Loggia“ wird endlich hergerichtet: Die Studenten sollen sich hier während der anstrengenden Vorlesungen und in der Mittagspause erholen können. Zugleich wird dort der akademische Debattierklub stattfinden und das Studio1133 wird theologische Talkshows filmen können. Wir sind unseren Wohltätern sehr dankbar, dass sie das möglich gemacht haben und nun auch dieser letzte Winkel der Hochschule gut gestaltet werden kann. –  PS: Auf Wunsch des Rektors bleibt der bei den Studenten so beliebte Billardtisch, der schon vor 4 Jahren gespendet wurde, erhalten! Billard ist sehr erholsam für die Pausen…

6. Sept. 2018: Heiligenkreuz beim Vienna Business Run

Eine riesige Gruppe von über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stiftes Heiligenkreuz – inklusive mehrerer Mitbrüder – nahm heute beim Vienna Business Run im Wiener Prater teil! Von der Hochschule waren auch Studiendekan Prof. P. Kosmas Thielmann, Öffentlichkeitarbeitssekretärin Susanne Feischl und Hochschulsekretär Mag. David Haselmayer mit dabei. Sie machen sich fit für den Ansturm der Studenten, den wir ab Ende September erwarten…

4. Sept. 2018: Vorlesungsverzeichnis WS 2018/19 ist online

Das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2018/19 ist fertig. Darin finden sich die Lehrveranstaltungen und die wichtigsten Informationen. Man kann das Vorlesungsverzeichnis hier downloaden.

Ab Mitte September können die Studenten die Lehrveranstaltungen auch in ihrem persönlichen Online-Portal inskribieren. Bereits seit einigen Semestern genießen die Studenten und Lehrenden den Service, dass sie online jederzeit über die aktuellen Lehrveranstaltungen informiert werden und den täglichen Stundenplan immer aktuell abrufen können.

1. Aug. 2018: Der erste „Duomilleniumsstudent“ hat inskribiert…

Unsere Hochschule wurde 1802 als „Hauslehranstalt“ gegründet, 1975 wurde sie „Hochschule“ mit Öffentlichkeitsrecht, 2007 wurde sie Hochschule „päpstlichen Rechtes“. Wir sind also schon über 216 Jahre alt. Jetzt haben wir festgestellt, dass der erste Student inskribiert hat, der NACH 2000 geboren worden ist. Wir heißen Florian Breker herzlich willkommen und wünschen ihm dann ab Herbst eine gesegnete Zeit als Student unserer Hochschule.
PS: Dieser Artikel inklusive Foto soll zum sommerlichen Schmunzeln anregen.

27. Juli 2018: Hochschulcampus auch im Sommer belebt

Wie gut, dass wir den schönen Hochschulcampus haben. Er ist auch im Sommer beliebt und belebt, wenn die Studenten in den Ferien sind. Das Foto zeigt einige Sportler der Geistlichen Sportwoche beim Schachspielen. In der ersten Augustwoche werden 44 Priester Exerzitien halten, – und die erholsame Atmosphäre des Wienerwaldes tut allen gut.

22. Juli 2018: Zahlreiche Studienabschlüsse

Auch in den Sommerferien finden noch zahlreiche Diplomprüfungen statt. Vielleicht erreichen wir heuer sogar einen neuen Rekord an Studienabschlüssen und Sponsionen. Wir gratulieren allen von Herzen und wünschen Gottes Segen für den weiteren Lebensweg.
Foto: Nach einer erfolgreichen Diplomprüfung herrscht immer gute Stimmung…

28. Juni 2018: Zahlreiche Studienabschlüsse

Wir freuen uns über viele erfolgreiche Studienabschlüsse. Hier auf dem Foto Frater Isaak Maria Käfferlein, der bei Prof. Gerl-Falkovitz die Diplomarbeit geschrieben hat, natürlich über ein philosophisches Thema. Zur feierlichen Abschlussprüfung, die öffentlich ist, kommen dann immer auch die Mitstudenten, vor allem aber die Oberen und Regenten, sodass das Ganze den Charakter einer kleinen „Defensio“ hat. Frater Isaak hat viel vor sich: er legt im Sommer die Feierliche Profess ab, wird dann gleich zum Diakon geweiht, dann geht es sofort nach Neuzelle im idyllischen abgelegenen fernen Brandenburg zur Neugründung von Neuzelle. Das Studium ist ja nur ein Mittel zum Zweck: für Gott und die Menschen mit voller Kraft zu wirken.

26. Juni 2018: Evangelischer Pastor wird katholischer Priester

Einer der 16 Absolventen unserer Hochschule, die heuer zu Priestern geweiht werden, war evangelischer Pastor: Mag. Hartmut Constien konvertierte 2014 mit seiner Frau und seinen Kindern zur katholischen Kirche. Der 43-Jährige studierte zunächst evangelische Theologie, wurde 2006 in den Dienst der evangelischen Kirche aufgenommen und war als Pfarrer tätig. Irgendwann fiel die gemeinsame Entscheidung Constiens und seiner Ehefrau, katholisch zu werden: „Wir haben immer mehr erkannt, dass unser Glaube der Glaube der katholischen Kirche ist, und dass auch unsere Art, den Glauben zu leben, immer mehr der katholischen Frömmigkeit entspricht.“ Bischof Rudolf war bereit, den Weg zum Priestertum gemeinsam mit Hartmut Constien und seiner Familie zu gehen. Seit 2014 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Papst Benedikt XVI. in Regensburg. Zugleich studierte er katholische Theologie an der Hochschule Heiligenkreuz. Das Praktikum absolvierte er in Reinhausen und Sallern. Auf seine Zeit als Priester freut er sich sehr: „Es geht darum, den Glauben an Jesus Christus bei den Menschen lebendig und die Kirche in unserer Zeit sichtbar und erlebbar werden zu lassen.“ Sein Primizspruch lautet „Cor ad Cor loquitur – Das Herz spricht zum Herz“. Dies war der Wappenspruch des seligen John Henry Newman und stammt ursprünglich vom heiligen Franz von Sales. Die Priesterweihe findet am 6. Juli in der Regensburger Schottenkirche statt. Seine Primiz feiert Hartmut Constien am 8. Juli um 10.30 Uhr in St. Josef Reinhausen. Primizprediger ist Pater Dr. Augustinus Sander OSB. Siehe Homepage Regensburg.

15. Juni 2018: Prüfungszeit bis 7. Juli

Wir wünschen allen Lehrenden und Studierenden eine gute Prüfungszeit, dass die Belastungen der 3 Prüfungswochen zu einem inneren Wachstum und zu erfolgreich bestandenen Prüfungen führen… und dass die gute Stimmung bleibt!

5. Juni 2018: Große Begeisterung für das Lizentiatsstudium „Spiritualität und Evangelisation“

Prof. Pater Dr. Wolfgang Buchmüller, Leiter des Lizentiatsstudienprogrammes „Spiritualität und Evangelisation“ meldet: „Heute hat der erste zweijährige Zyklus mit dem letzten Seminar abgeschlossen. Es war eine sehr positive Stimmung mit viel Dankbarkeit.“ Auch die anderen Lehrenden berichten von der Begeisterung, die unter den Studierenden über das offensichtlich gelungene Curriculum dieses 2-jährigen Spezialisierungsstudiums herrscht. Und die Lehrenden freuen sich über die Motivation der Lizentiatsstudenten. Die meisten der 17 sind Priester, die für das Studium freigestellt wurden. Auch für den nächsten Zyklus gibt es schon Anmeldungen. Studiendekan Prof. P. Dr. Kosmas Thielmann wird eine Evaluierungskommission leiten, um die Rückmeldungen der Studenten zu berücksichtigen und noch besser zu werden. Wir haben mit diesem Curriculum ja „Neuland“ betreten, entsprechend lange und intensiv war der Approbationsprozess durch die Bildungskongregation, der wir für die guten Vorschläge, die wir implementieren konnten, sehr dankbar sind.

4. Juni 2018: „So schön!“

Besucher des Hochschulcampus sind vom Innenhof meist sehr beeindruckt. „So schön“, hören wir oft. Der barocke Vierkanthof, einst landwirtschaftlicher „Meierhof“ des Stiftes, ist zu einem einlandenden Hochschulcampus geworden. Die Schönheit der Atmosphäre wirkt sich auch positiv auf die Motivation der Lehrenden und Studierenden aus. „So schön!“

28. Mai 2018: Doz. DDr. Josef Zemanek über die Psalmen

Am Montag, 28. Mai 2018 um 19.15 Uhr schließen wir unsere „Vortragsreihe 7über7″ im Sommersemester 2018 mit einem ganz besonderen Vortrag ab. Unser langjähriger Dozent DDr. Josef Zemanek, der mit Ende dieses Studienjahres leider die Altersgrenze erreicht und somit emeritiert werden muss, hält seine Abschiedsvorlesung über: „Das Verhältnis Gott und Mensch in den Psalmen“.

„’Nur in deinem Licht wird Licht ansichtig!‘ (Ps 36,10) – Das Verhältnis Gott und Mensch in den Psalmen: Die Psalmen sind Texte aus einem deutlich anderen Kulturkreis, sie sind mehr als 2000 Jahre alt. Dennoch werden sie nach wie vor umfangreich in der Liturgie der Kirche verwendet. Ihre einfache und doch tiefgreifende Bildsprache spricht Situationen an, die auch heute noch unverändert wesentliche Erfahrungen des Menschen und seine Beziehung zu Gott aufzeigen. Daher können diese Texte auch den Menschen des 21. Jahrhunderts und sein Suchen nach Gott sehr authentisch ansprechen.“

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

24. Mai 2018: Spannender Studientag über PAULUS mit Bestsellerautoren

Am Donnerstag, 24. Mai 2018, lädt die Hochschule zu einem wahrlich spannenden Studientag über Paulus (Apostel. Missionar. Autor.) mit einigen Bestsellerautoren ein.

Schon der VORMITTAG (08:00 bis 11.45 Uhr) ist bunt und abwechslungsreich mit Referenten wie dem Rektor des Österreichischen Hospizes Prof. Markus St. Bugynar, dem Leiter von „Biblische Reisen“ Andreas Kickinger, dem Nationaldirektor von Missio Österreich Karl Wallner und den Professoren Martin Schöffberger und Friedrich Schipper.

Am NACHMITTAG (14:00 bis 17.45 Uhr) referieren 4 Bestsellerautoren:
Guido Baltes (Paulus. Jude mit Mission);
Hermann-Josef Zoche (Der Apostel. Ein Paulus-Roman);
Alois Prinz (Der erste Christ. Die Lebensgeschichte des Apostels Paulus) und
Michael Hesemann (Paulus von Tarsus. Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels).

Das Programm ist hier downzuloaden. Wir wünschen uns viele Teilnehmer, denn Paulus ist immer aktuell und muss besser gekannt werden.

13. Mai 2018: Katholikentag in Münster

Dieser Tage fand in Münster in Deutschland der deutsche Katholikentag statt. Tausende Katholiken kamen zusammen zu Gebet, Liturgie, Austausch, Vorträgen, Impulsen, Begegnung und Gespräch. Auch die Hochschule Heiligenkreuz war – wie schon 2016 in Leipzig – mit einem Stand vertreten. Die Mitbrüder und Studenten berichten von hunderten herzlichen Begegnungen und einer sehr guten Stimmung. Auf Facebook gibt es weitere Fotos, die einen Eindruck vermitteln. Die Hochschule Heiligenkreuz ist sehr bekannt, vor allem Theologiestudentinnen und Theologiestudenten interessierten sich für uns. Foto: Pater Karl, Pater Malachias, Studenten der Hochschule und Freunde beim Stand der Hochschule am Katholikentag in Münster.

15. Mai 2018: USA in Cistercienserforschung führend!

Pater Alkuin Schachenmayr ist unser Stiftsarchivar, Herausgeber der Forschungszeitschrift ‚Analecta Cisterciensia‘, Vorstand des Europainstituts für Cistercienserforschung an der Hochschule Heiligenkreuz und Professor für Kirchengeschichte. Derzeit nimmt er am ‚International Congress on Medieval Studies‘ in Kalamazoo im US-Bundesstaat Michigan teil. Diese jährliche Mediävistentagung ist die weltweit größte Versammlung von Wissenschaftlern aus Ordensgeschichte, Kirchengeschichte, Kunstgeschichte, Musikologie und Philologie. Heuer sind ca. 3.400 Teilnehmer aus aller Welt auf dem amerikanischen Universitätscampus versammelt.
Foto: Pater Alkuin mit Hans Christoffersen, dem Verlagsleiter von Cistercian Publications und Liturgical Press, den zwei bedeutendsten Verlagen mit einem monastisch-wissenschaftlichen Profil auf dem englischsprachigen Markt.

14. Mai 2018: 7über7-Vortrag von Prof. Philipp Harnoncourt

Am Montag, 14. Mai 2018 um 19.15 Uhr laden wir zum Ersatztermin der „Vortragsreihe 7über7″ vom März ein. Der emeritierte Grazer Univ.-Prof. Dr. Philipp Harnoncourt gastiert mit seiner Bildpräsentation über: „Die Heilig-Geist-Kapelle in Bruck an der Mur – Geschichte, Wiederherstellung, symbolisch verschlüsselte Botschaft des Baudenkmals“.

„Von der ehemaligen Hl.-Geist-Kapelle in Bruck an der Mur, erbaut 1495-97 von wohlhabenden Bürgern dieser Stadt, stellte Prof. Dr. Peter B. Steiner (München), einer der besten Kenner der Geschichte der Sakral-Architektur, fest: ‚Weder in meinem Kopf noch in meinen Büchern habe ich Vergleichbares gefunden! Es handelt sich hier um ganz singuläres Baudenkmal der Spätgotik!‘
Nach der formellen Profanierung 1795 wurde dieses Gebäude als Pferdestall, als Gasthaus und als Miet-Wohnhaus gebraucht. Durch den Bau des Schnellstraßen-Knotens (S6/S35) ging die Wohnqualität verloren, und der Abbruch war bereits vorgesehen. Die Geschwister Harnoncourt haben den Symbolwert dieses Baudenkmals erkannt und sich nachdrücklich für dessen Wiederherstellung eingesetzt. Bald hat sich herausgestellt, dass hier eine symbolisch verschlüsselte universale Botschaft vorliegt, die heute von größter Aktualität ist. Vermittler dieser Botschaft von Schöpfer und Schöpfung, Makro- und Mikrokosmos, Mensch und Gesellschaft sind ausschließlich Zahl und Maß, Figur und Körper, musikalische und göttliche Proportionen.
Was ein Denkmal zum Denkmal macht, ist nicht sein Alter, sondern seine Botschaft!“

Philipp Harnoncourt gibt Einblick in ein abenteuerliches Unternehmen. Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

7. Mai 2018: Regens Dr. Markus Moling über Thomas von Aquin

Am Montag, 7. Mai 2018 um 19.15 Uhr laden wir zu einem weiteren Termin der „Vortragsreihe 7über7″ ein. Der Regens des Priesterseminars Brixen, Dr. Markus Moling spricht über: „Die Ewigkeit Gottes. Überlegungen zum Gottesbegriff des heiligen Thomas von Aquin“.

„Im Glaubensbekenntnis bekennen wir, dass wir an das „ewige Leben“ glauben. Dieses Leben ist Teilhabe an der Ewigkeit Gottes. Was heißt aber, dass Gott ewig ist und wie können Geschöpfe an der Ewigkeit Gottes teilhaben? Ausgehend von diesen Fragen suchen wir nach Antworten bei einem der größten christlichen Philosophen, bei Thomas von Aquin. Im Vortrag wird in einem ersten Schritt versucht, das Ewigkeitsverständnis von Thomas ausgehend von seinem Zeitbegriff darzulegen. Dann werden mögliche Stärken aber auch Schwierigkeiten des Ewigkeitskonzeptes von Thomas beleuchtet. Schließlich geht es in einem letzten Schritt um die Frage, ob die Individualität des Menschen im Jenseits durch die Teilhabe an der Ewigkeit bei Thomas aufgelöst wird.“

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

30. April 2018: Hochschule feiert ein großes Fest des Dankes

Am Montag, 30. April (der Tag ist eingezwickt zwischen dem Sonntag und dem Feiertag 1. Mai, wo auch der Klostermarkt ist) feiern wir ein großes Fest des Dankes. Wir danken Gott für all das, was seit der Grundsteinlegung vor 5 Jahren geschehen ist. Unglaubliches und Wunderbares. Zugleich verabschieden wir Pater Karl als Rektor der Hochschule, nach fast 19 Jahren.
15:00 Uhr Festmesse in der Abteikirche zum 30-jährigen Priesterjubiläum von Abt Maximilian, Pater Karl und Pater Marian
16:30 Uhr Präsentation und Fest in der Hochschule
18:00 Uhr Dankvesper in der Abteikirche / oder Montagsmesse
19:00 Uhr Feierlicher Ausklang im Äußeren Stiftshof, Dank an den scheidenden Gründungsrektor Pater Karl Wallner, Imbiss…

Wir laden dazu herzlich alle ein, die mit dem Stift und der Hochschule verbunden sind. Bitte kurzes Email an: office@stift-heiligenkreuz.at, bzw. anrufen unter +43-2258-8703-400.

30. April 2018: Verabschiedung von Rektor P. Karl Wallner

Am 30. April feiert die Hochschule ein „Fest des Dankes“ anlässlich des 30-jährigen Priesterjubiläums von Abt Maximilan, Pater Karl Wallner und Pater Marian Gruber. Zugleich wird der langjährige Rektor der Hochschule Pater Karl Wallner (1999-2017, seit 15. Nov. leitet er die Hochschule interimistisch) verabschiedet. Das Bestellungsverfahren für seinen Nachfolger wurde vom Großkanzler abgeschlossen, die Ernennung ist allein Recht des Heiligen Stuhles. – Inzwischen knüpft Pater Karl als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke zahlreiche internationale Kontakte. In der Tagespost ist eine sympathische Würdigung durch den Spitzenjournalisten Stephan Baier erschienen. Das Foto zeigt Pater Karl bei seinem Besuch in dem überfüllten Priesterseminar von Kandy auf Sri Lanka…

16. April 2018: Dr. Adrian Hollaender über die Menschenrechte

Am Montag, 16. April 2018 um 19.15 Uhr setzen wir mit unserer „Vortragsreihe 7über7″ fort. Dr. Adrian Eugen Hollaender, Rechtsanwalt, Fachbuchautor und Menschenrechtsexperte, referiert über: „Die Menschenrechte als Maxime rechtsstaatlicher Ordnungssysteme“.

Menschenrechte sind das Herzstück jeder Rechtsordnung und der Kern des Rechtsstaats! Solcherart sind sie nicht nur für den Einzelnen, sondern für die gesamte staatliche Ordnung schlechthin unentbehrlich. Dieser Vortrag eines der profiliertesten Menschenrechtsexperten erläutert den Ursprung und das Wesen der Menschenrechte sowie deren besondere Bedeutung für rechtsstaatliche Ordnungssysteme. Dabei werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die Anwendung der Menschenrechte in der Praxis beleuchtet und in anschaulicher Weise anhand von konkreten Beispielen dargestellt.“

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

9. April 2018: Dr. Thomas Belz über die abendländische Harmonielehre

Am Montag, 9. April 2018 um 19.15 Uhr geht es gleich nach den Osterferien mit unserer „Vortragsreihe 7über7″ weiter. Dr. Thomas Aurelius Belz, Cembalo- und Klavierbauer, Organologe, Kunsthistoriker und Autor, referiert über: „Das Evangelium der Tonkunst. Christliche Symbolik und ethischer Gehalt der abendländischen Harmonielehre“.

Musik ist nicht einfach Musik! Musik ist Spiritualität, Musik ist Mystik, in der Musik berührt einem eine grundlose und begründungsfreie Schönheit.

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

19. April 2018: Hochschulausflug in die Geschichte und in die Zukunft

Der Hochschulausflug war durch schönes Wetter gesegnet, er führte 170 Professoren und Studenten unter Leitung von Abt Maximilian nach Klosterneuburg, wo wir eine wunderschöne Heilige Messe feiern durften. Der Generalabt der Augustiner-Chorherren begrüßte uns sehr herzlich. Nach dem Mittagessen ging es aus der Geschichte (in Klosterneuburg ist unser Landespatron, der heilige Leopold begraben) in die Zukunft: Wir besichtigten die UNO-City! Das war ein echter Kontrast. Die Vesper sangen wir in der modernen Christus-Hoffnung-der-Völker Kirche, mit eucharistischem Segen. Der Hochschulausflug hat unsere Gemeinschaft sehr gestärkt.

9. April 2018: Grüße vom Papa emerito

Unser Herr Abt hatte die Gelegenheit, zusammen mit Pater Wolfgang, Pater Kosmas und Pater Martin den „Namenspatron“ unserer Hochschule, Papa emerito Benedikt XVI. kurz vor dessen 91. Geburtstag zu besuchen. Hauptzweck der Reise war ein Termin an der päpstlichen Bildungskongregation mit Giuseppe Kardinal Versaldi, Erzbischof Angelo Zani und Dr. Matthias Ambros, wo es vor allem um die Bestellung des neuen Rektors für die Hochschule Heiligenkreuz ging. Wir gehen voll Zuversicht in die Zukunft! Am Abend wurden unsere vier Mitbrüder auch vom emeritierten Papst Benedikt XVI. empfangen – eine große Freude! Der emeritierte Papst freute sich Gutes von unserem Stift, der Hochschule und unseren Aufgaben zu hören, gab seinen Segen und ließ uns alle lieb grüßen. Danke!

20. März 2018: Vortrag über Kaiser Karl und Zita

Herzliche Einladung zum Vortrag des Experten für die Habsburger Dr. Norbert Nemec

am Dienstag, 20. März 2018 um 19.30 Uhr im Auditorium Maximum der Hochschule:

„Karl und Zita, Österreichs letztes Kaiserpaar“

17. März 2018: Spannende 7über7-Vorträge im Sommersemester 2018

Wir freuen uns, dass auch im Sommersemester 2018 interessante Referentinnen und Referenten zu den „7über7-Vorträgen“ kommen werden. Immer am Montag um 19.07 im Bernhardinum.

Das Programm kann man hier downloaden.

25. März 2018: Bitte unterstützt die Priesterausbildung! Vergelts Gott!

Wenn Sie uns helfen wollen, klicken Sie hier, da geht es zu den „Bausteinen“.

19. März 2018: Rückblick auf die Tagung „Erlösung oder Selbsterlösung“

Erlösung oder Selbsterlösung ? – Die Antwort des christlichen Glaubens auf Gnosis und Esoterik.

Unter diesem Titel fand an der Philosphisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz von 16. Bis 17. März eine offene Tagung statt, bei der als Referenten neben dem Rektor P. Dr. Karl Wallner auch Prof. Dr. Hansjörg Rigger aus Brixen, Prof. Dr. Peter Bruns aus Bamberg Prof. P. Dr. Bernhard Vosicky OCist und Prof. P. Dr. Wolfgang Buchmüller OCist aus Heiligenkreuz, sowie Dr. phil. Viki Ranff aus Trier und Prof. Dr. Helmut Zander aus Fribourg geladen waren. Weiters wurde der Beitrag von Prof. DDr. Markus Enders, der aus persönlichen Gründen verhindert war, verlesen. Einen kleinen Einblick zum Weg in die und aus der Esoterik bot der Direktor des Überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum, Mag. Martin Leitner.

Karl Wallner eröffnete den Themenreigen nach einem Eingangsreferat von Abtpräses Dr. Maximilian Heim OCist. Wallners Ansatz war die Darlegung des christlichen Erlösungsglaubens anhand des Akronyms ICHTYS“, Prof. Rigger wählte für seinen Vortrag den provokanten Titel „Salvator Mundi oder Salvator Salvandus?“ und bot eine Vielzahl gnostischer Schriten, denen er die Aussagen der Bibel gegenüberstellte.

Der Freitagabend wurde mit einem geistlichen Impuls von Prof. P. Dr. Bernhard Vosicky OCist zum Thema „Nur die Liebe heilt“ und mit der gemeinsamen Betrachtung des Kreuzweges abgeschlossen.

Nach einer Analyse des Kontrastes oder der Konvergenz östlicher Meditationspraktiken und christlicher Kontemplation durch Prof. Buchmüller OCist ließ Dr. Viki Ranff das Licht auf die Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen fallen und erbrachte den Nachweis, dass Hildegard strikt zwischen Theologie und „Kräuterwissen“ trennte und somit nicht als Esoterikerin im eigentlichen Sinne bezeichnet werden kann.

Prof. Dr. Zander führte in die Geschichte der Anthroposophie unter dem Blickwinkel von „Gnade und Selbsterlösung“ ein und zeigte auf, dass es sich im Bereich Esoterik und New Age nicht um eine homogene Gruppe, sondern immer um Einzelindividuen und deren persönlichen Zugang handele.

Den Abschluss des Themenreigens bildete der Vortrag von Kardinal Paul Josef Cordes, Rom mit dem Titel „New Age – eine modische Heilslehre, theologisch inspiziert“,

Kardinal Cordes wies auf die kirchlichen Dokumente in Zusammenhang mit Esoterik und New Age hin, zählte die verschiedenen – auch im Programm kirchlicher Bildungshäuser angebotenen – esoterischen Praktiken und Erscheinungsformen auf und zeigte den Widerspruch zum Erlösunswerk Christi auf. Nicht unerwähnt blieb, dass im New Age all jene Theorien wieder zu finden seien, welche von den Religionen, insbesondere der katholischen Glaubenslehre, über die Jahrhunderte abgelehnt und verurteilt wurden. Kardinal Cordes schloss seinen Beitrag mit der bemerkenswerten Aussage: „Gottes Leben in drei Personen ist totale Bejahung. Wer wollte sie mit dem,Nirwana tauschen?“ (ML)

16./17. März 2018: Internationale Tagung über „Erlösung“ und Esoterik

In einer großen und international angelegten Tagung, zu der Prof. Dr. Wolfgang Buchmüller und die ganze Hochschule herzlich einladen, beschäftigen wir uns mit dem Thema der „Erlösung“. Unter dem Titel „Erlösung oder Selbsterlösung? Die Antwort des christlichen Glaubens auf Gnosis und Esoterik“ beschäftigen sich fachkundige Referenten aus dem ganzen deutschen Sprachraum mit dem Thema der Erlösung. Eine profunde Auseinandersetzung mit der esoterischen Szene und dem Boom an nichtchristlicher Spiritualität darf im akademischen Raum nicht zu kurz kommen.
Das Programm ist hier zum downloaden.
Information und Anmeldung über
: tagungen@hochschule-heiligenkreuz.at, Tel. +43-2258-8703-406 (Markus Dusek).
Beginn: Freitag, 16. März um 9 Uhr. Ende: Samstag, 17. März um ca. 16 Uhr.

Referenten: Kardinal Paul Josef Cordes (Rom), Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Heiligenkreuz), Prof. P. Karl Wallner (Heiligenkreuz), Prof. Markus Enders (Freiburg i. Brsg.), Prof. Hansjörg Rigger (Heiligenkreuz), Prof. Peter Bruns (Bamberg), Prof. P. Bernhard Vosicky (Heiligenkreuz), Prof. Wolfgang Buchmüller (Heiligenkreuz), Direktor Martin Leitner (Heiligenkreuz), Dr. Viki Ranft (Trier), Prof. Helmut Zander (Fribourg) u.a.

15. März 2018: Vor 30 Jahren besuchte uns Mutter Teresa

14. März 2018: Neue Studenten

Nachdem in den letzten Jahren immer mehr Ordensgemeinschaften und Kongregationen uns ihre Studenten anvertraut haben, freuten wir uns über den Besuch von Abt Gerhard Hafner vom Stift Admont: er kam mit Subprior Thomas Stellwag und brachte Frater Rupert mit. Sie wollten sich mal die Hochschule anschauen. Jetzt hoffen wir, dass es Ihnen so gefallen hat, dass Frater Rupert bei uns studieren darf. Die derzeitigen Benediktiner aus der Schweiz und aus Maria Roggendorf sind eine große Bereicherung. Abt Maximlian und Vizerektor P. Alkuin Schachenmayr zeigten die Hochschule, die sich bei schönem Frühlingswetter auch architektonisch von ihrer besten Seite zeigte. Wie schön, dass die Admonter Delegation auch beim Chorgebet, beim Mittagessen und in der Rekreation der Mönche dabei waren.

12. März 2018: Dr. Friederike Dostal über Erwachsenentaufe

Am Montag, 12. März 2018 um 19.15 Uhr erfolgt der Auftakt zur „Vortragsreihe 7über7″ im Sommersemester 2018. Frau Dr. Friederike Dostal, Leiterin des Referates für Erwachsenenkatechumenat und Verkündigung der ÖBK, referiert über: „Erwachsenentaufe: Grundlagen und Erfahrungen mit dem Katechumenat und der Begleitung von Neophyten als Modell der Integration und Beteiligung“.

„Es ist ein Zeichen der Zeit: Immer mehr Erwachsene fragen nach der Taufe. Sie suchen die Nähe Gottes und möchten zu Jesus Christus und Seiner Kirche gehören. Sie kommen aus unterschiedlichen Kulturen und haben verschiedene Motive. Alle aber gehen einen langen Weg der Vorbereitung im Katechumenat. Diesen Weg zu verstehen und begleiten zu können wird zu einer wichtigen Aufgabe. Gott fügt unserer Gemeinschaft neue Christen hinzu: Das ist Chance und Herausforderung zugleich. Und jedenfalls das, woran sich die Zukunft der Kirche entscheidet. Hintergründe und einen ersten Zugang dazu bietet das Referat von Dr. Friederike Dostal, die aus ihrer langjährigen Erfahrung als Leiterin des Referates für Erwachsenenkatechumenat und Verkündigung im Pastoralamt der Erzdiözese Wien und des Koordinationsbüros der Bischofskonferenz für Katechumenat und Asyl Auskunft zu diesem wichtigen Thema geben wird.“

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

20. Feb. 2018: Vorlesungsverzeichnis für SS 2018 online

Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2018 ist fertig. Darin finden sich die Lehrveranstaltungen und die wichtigsten Informationen. Man kann das Vorlesungsverzeichnis hier downloaden.

Ab sofort können die Studenten die Lehrveranstaltungen auch in ihrem persönlichen Online-Portal inskribieren. Bereits seit einigen Semestern genießen die Studenten und Lehrenden den Service, dass sie online jederzeit über die aktuellen Lehrveranstaltungen informiert werden und den täglichen Stundenplan immer aktuell abrufen können.

22. Jänner 2018: Weihbischof Florian Wörner über Neuevangelisierung

Am Montag, 22. Jänner 2018 um 19.15 Uhr laden wir zum letzten Mal in diesem Semester zur „Vortragsreihe 7über7″ ein. Florian Wörner, Weihbischof für das Bistum Augsburg, referiert über: „‘Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund‘ (Mt 12,34) – Grundlagen der Neuevangelisierung“.

„Oft werde ich von Gläubigen gefragt, was wir tun können, dass es wieder aufwärts geht mit Glaube und Kirche. Die Päpste sprechen in dem Zusammenhang seit über 25 Jahren von der Notwendigkeit einer neuen Evangelisierung in unserer Zeit. Gemeint ist dabei v. a. die Vertiefung der Christusbeziehung, des Glaubenswissens, der Beheimatung in der Kirche, der Auskunfts- und Sprachfähigkeit und der Bereitschaft, den Glauben in Wort und Tat zu bezeugen. Papst Franziskus schreibt dazu: „Ich träume von einer missionarischen Entscheidung, die fähig ist, alles zu verwandeln, damit die Gewohnheiten, die Stile, die Zeitpläne, der Sprachgebrauch und jede kirchliche Struktur ein Kanal werden, der mehr der Evangelisierung der heutigen Welt als der Selbstbewahrung dient.“ (Evangelii Gaudium 25)  Und um diese missionarische Entscheidung soll es gehen bei meinen Ausführungen zum Thema „Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund“ (Mt 12,34) – Grundlage der Neuevangelisierung.“

Der Vortrag ist wie immer im Anschluss an die Montagsmesse um 18 Uhr, beginnt um 19.15 Uhr und findet im Bernhardinum statt.

20. Jänner 2018: Die Hochschule Trumau lädt zur Ehe- und Familienfachtagung

Alle Informationen dazu gibt es hier auf dem Programm, das man downloaden kann. Die Hochschule Trumau spezialisiert sich auf Ehe und Familie und ist daher eine gute Ergänzung zu dem profilierten Angebot unserer Hochschule Heiligenkreuz im Bezug auf Priesterausbildung und Geistliche Berufung.

Achtung: Studenten von Heiligenkreuz zahlen nur 10 Euro! (Danke an die PTH Trumau!)

6./7. März 2018: Cistercienserforschung in Heiligenkreuz

Unser Vizerektor und Experte für Cistercienserforschung, Prof. P. DDr. Alkuin Schachenmayr, lädt am 6. und 7. März 2018 zu einem Doktoranden- bzw. Nachwuchsseminar. Im Mittelpunkt des Kolloquiums steht – wie schon bei EUCist Doktorandenworkshops 2010, 2012, 2014 und 2016 – die Präsentation und möglichst offene Diskussion von Dissertationsprojekten über Cistercienser und/oder vergleichende Ordensforschungen. Gewünscht werden explizit Werkstattberichte noch nicht abgeschlossener Arbeiten, die nicht nur auf Ergebnisse, sondern auch auf offene Fragen und methodische Probleme eingehen.

Wir bitten um eine kurze Darstellung des jeweiligen Forschungsprojekts mit einigen Hinweisen zu Ihrer Person. Besonders gesucht sind Projekte aus der Theologie, Kirchengeschichte und neueren cisterciensischen Ordensgeschichte.

Termin: 06.03.2018 – 07.03.2018

Kontakt:

Prof. Pater DDr. Alkuin Schachenmayr O.Cist.
Mobil: 0043-680-445-4880
E-Mail: nota@schachenmayr.net

Deadline: 15. Februar 2018

Nähere Infos unter: www.hsozkult.de/event/id/termine-35483

8. Jänner 2018: Unsere „originellste“ Studentin

Die Salzburger Nachrichten bringen hier einen sehr schönen Artikel über unsere „originellste“ Studentin an der Hochschule Heiligenkreuz. Es ist schon interessant und berührend, wie Gott oft in das Leben eingreifen kann… Wir wünschen der ehemaligen Soldatin Gottes Segen für das Studium und dann ein intensives missionarisches Wirken für das Reich Gottes!

5. Jänner 2018: Pater Karl Mitverfasser des „Mission Manifest“

Wir freuen uns, dass unser langjähriger, nun scheidender Rektor P. Karl Wallner, gemeinsam mit Dr. Johannes Hartl, Bernhard Meuser, Martin Iten, Paul Metzlaff und Benedikt Michal das Ausburger „Mission Manifest“ verfasst hat. So soll das Anliegen von Papst Franziskus nach einer „missionarisch ausgerichteten Kirche“, auch in Europa, verstärkt werden. Mehr dazu gibt es auf Youtube. Pater Karl hat auch einen dicken Artikel im zugehörigen Buch „Mission Manifest. Die Thesen für das Comeback der Kirche“ im Herder-Verlag verfasst. Am wichtigsten ist aber, dass möglichst viele mitmachen, siehe www.missionmanifest.online.