Bettelbrief von Pfingsten 2010

Zum Abschluss des Priesterjahres 2009/10, das anders gekommen ist als erwartet, schildert der Rektor die Situation der Hochschule und der Priesterstudenten und bittet um Hilfe. Vergelt's Gott.

 Initiates file downloadDen Rundbrief bitte hier downloaden.

Bitte helfen Sie der Hochschule!

Achtung! Da es sich um eine wissenschaftliche Einrichtung handelt, sind Zuwendungen an die Hochschule Opens external link in new windowgem. § 4a Z. 1 lit. a des Einkommensteuergesetzes 1988 steuerlich absetzbar.

Auf den Erlagscheinen der Hochschule ist die Steuerbegünstigung ausdrücklich vermerkt. Solche Erlagscheine schickt das Sekretariat der Hochschule sofort zu. Bitte anrufen: 0043-2258-8703-145; Email: sekretariat@hochschule-heiligenkreuz.at

Spenden an:

Österreich:

„Förderung Hochschule Heiligenkreuz“
BLZ 20205 - Sparkasse Baden
Konto-Nr. 0700-163132
IBAN: AT 12 2020 5007 0016 3132
BIC (S.W.I.F.T.): SPBDAT21

Deutschland:

"Förderung Hochschule Heiligenkreuz"
Konto lautend auf "Stift Heiligenkreuz"
BLZ 360 602 95 - Bank im Bistum Essen
Konto-Nr. 28970013
IBAN:  DE 94360602950028970013
BIC (S.W.I.F.T.): GENODED1BBE

Spendenbestätigungen schickt das Sekretariat für Öffentlichkeitsarbeit nach eingegangener Spende auf Wunsch zu. Tel. 0043-2258-8703-400; Email: office(at)stift-heiligenkreuz.at

Sonstige Unterstützung

Vielen Katholiken ist die Unterstützung der Päpstlichen Hochschule, in der so viele Priester für die Zukunft der Kirche ausgebildet werden, ein Anliegen.

Erbschaften und Hinterlassenschaften:

Wir sind für jede Form der Unterstützung dankbar, auch für Erbschaften und Hinterlassenschaften.

Bitte diesbezüglich um Kontaktaufnahme mit dem Rektor der Hochschule P. Karl Wallner (02258-8703-177; rektor(at)hochschule-heiligenkreuz.at

Bücher:

Wir sind sehr dankbar für theologische Fachliteratur, die man uns überlässt. Die Restaurierung unserer Bibliothek nach dem Befall durch Schimmelpilz im Herbst 2007 hat uns finanziell und organisatorisch sehr schwer getroffen und weit zurückgeworfen. Die Ausstattung der Institute mit Fachliteratur ist kostspielig und zeitaufwändig...

Für Bücherspenden bitten wir um Kontaktaufnahme mit dem Rektor der Hochschule P. Karl Wallner (02258-8703-177; rektor(at)hochschule-heiligenkreuz.at) oder dem Bibliothekar des Stiftes Heiligenkreuz P. Dominicus Trojahn (02258-8703-160; bibliothek(at)stift-heiligenkreuz.at)

Warum braucht die Hochschule Unterstützung?

Die Hochschule Heiligenkreuz samt allen ihren Einrichtungen und Instituten sowie das Überdiözesane Priesterseminar Leopoldinum werden ausschließlich durch das Stift Heiligenkreuz erhalten. Darum brauchen wir Ihre Unterstützung!

Manche fragen vielleicht kritisch: 

Warum braucht das Stift Unterstützung?
Ist das Stift nicht unermesslich reich?
Warum soll ich einem vermögenden uralten Stift etwas spenden?
Warum wird das nicht aus dem Kirchenbeitrag finanziert?

Die Antwort ist einfach:

Ihre Spenden gehen nicht an das Stift, sondern an die Päpstliche Hochschule. Mit der Hochschule, die 1802 gegründet wurde und seit 1976 kontinuierlich gewachsen ist, ist uns eine Aufgabe zugewachsen, die uns finanziell völlig herausfordert.

Die Ökonomie des Stiftes ist darauf angelegt, ein uraltes Stift in der historischen Bausubstanz und in den Aufgabenbereichen der Pfarreien usw. zu erhalten.

Eine große Hochschule mit fast 200 Studierenden und einem aufwändigen zeitgemäßen Lehrbetrieb ist etwas, das diesen Rahmen sprengt. Das Stift kann sich zwar selbst erhalten, aber es kann nicht aus sich selbst heraus auch noch die größte Priesterausbildungsanstalt des deutschen Sprachraumes finanzieren.

Aus Kirchenbeitragsmitteln, die ja für die vielfältigen Aufgaben in der Diözesen, für die Erhaltung der Pfarren und des immensen Seelsorgs- und Caritasbetrieb bestimmt sind, erhält die Hochschule Heiligenkreuz keinen Cent.

Darum braucht die Hochschule eine Ko-Finanzierung durch großzügige Spender.

Warum soll ich der Hochschule spenden?

- Weil das eine Investition in die Zukunft der Kirche und des Christentums in Europa ist. Die theologische Ausbildung an der Hochschule Heiligenkreuz läuft ganz im Sinne der Kirche, wie der Besuch des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. am 9. Sept. 2007 bestätigt hat. Hier sollen Priester ausgebildet werden, die hoffnungsfroh in die Zukunft gehen.

- Weil viele der Studierenden in Heiligenkreuz Spätberufene sind, die ihren Beruf aufgegeben haben, um Priester zu werden; diese brauchen auch persönlich Unterstützung, um den Weg Richtung Priestertum zu wagen.

- Weil an der Hochschule auch Priesterstudenten aus Vietnam, SriLanka, Russland und Afrika studieren, die Stipendien brauchen um es zum Priestertum zu schaffen.

- Weil es der Wunsch des Heiligen Vaters ist, dass der theologische Forschungsbetrieb an der Hochschule ausgebaut wird. Dazu bedarf es finanzieller Unterstützung. Eine Reihe von Forschungsseminaren und Fachtagungen soll veranstaltet werden. Dazu kommt eine rege Publikationstätigkeit, die die Professoren der Hochschule anstreben.




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